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Anleitungen

Eine Stunde "IT-Infrastruktur" während der Einführungstage ist leider nicht viel Zeit, um ausgiebig und nachhaltig über die Technik unserer Hochschule zu informieren, daher haben wir hier noch einmal einige Anleitungen - teils selbst erstellt, teils vom Rechenzentrum - für Euch gesammelt.

Sollten die hier vorliegenden Hilfestellungen keine adäquate Lösung bieten oder anderweitig unlösbare Probleme auftreten, ist die nächste Anlaufstelle das Tutorium Sozialinformatik, in welchem unter anderem derlei Probleme in der Regel schnell gelöst werden können.

Netzwerk

VPN

Das VPN (Virtuelles privates Netzwerk) kann man sich vorstellen wie einen verschlüsselten Tunnel durch bestehende Netzwerke, z.B. das Internet. Um die Sicherheit unserer Daten - sowohl bei der Nutzung des WLAN-Netzes als auch beim Zugriff auf das Intranet der Hochschule von zuhause aus - zu gewährleisten, ist dies nur durch einen VPN-Tunnel möglich. Die Einrichtung dauert einige Minuten, ist dafür aber nur einmalig vonnöten.

 

* Online-Erstellung eines VPN-Accounts beim Rechenzentrum (hier klicken)

* Den VPN-Tunnel gemäß den Anleitungen für Windows XP, Windows Vista oder Mac OS X einrichten

* Den VPN-Tunnel einrichten für Linux (comming soon)

* Leider können wir keinen Support für Android geben. Wer damit schon Erfolg hatte, darf uns gerne schreiben, wie er/sie das bewerkstelligt hat. Mögliche Lösung könnte Cisco AnyConnect bieten, das ist kostenlos im AppMarket verfügbar.

 

WLAN

Mit jedem WLAN-fähigen Computer (in den meisten aktuellen Laptops bereits von vornherein integriert) habt Ihr Zugriff auf das campusweite WLAN der Hochschule. Funktioniert je nach Qualität der Abdeckung an manchen Stellen besser als an anderen, dafür auf unserer Seite der Wöhrder Wiese ebenso wie beispielsweise in der Mensateria am Keßlerplatz. Zwar erfordert die Nutzung, den eigenen Laptop mitzubringen, aufgrund der begrenzten Zahl der Rechnerplätze kann dies allerdings durchaus eine attraktive Alternative sein.

Zur Nutzung zuallererst die vorhandenen Netze durchsuchen und das "OHMnet" auswählen. Das Netz selbst ist unverschlüsselt, je nach Betriebssystem kann demzufolge erst die Bestätigung einer Sicherheitswarnung vonnöten sein. Wenn die Verbindung aufgebaut ist, können wir nun den voher eingerichteten VPN-Tunnel aufbauen ; sobald dieser aktiv ist sollte der Zugriff auf Intra- und Internet möglich sein.

Sicherheit

Passwortänderung

Vorweg noch einmal der Hinweis auf die zwei unterschiedlichen Systeme, für die wie Passwörter benötigen:

  • - my.ohm (für E-Mail und VirtuOhm-Komponenten wie Prüfungsanmeldung, Online-Einschreibung etc.)
  • - Novell-Netz (für die Benutzung von Rechnern auf dem Campus und den FTP-Login von außerhalb)

Die my.ohm-Suite erfordert aus Sicherheitsgründen einmal alle 365 Tage das Passwort zu ändern, auch hierfür gibt es eine entsprechende Anleitung, Zu beachten sind hierbei zwei Dinge: Wenn die Warnung erscheint, das Passwort würde demnächst ablaufen, dann solltet Ihr es in der Tat ändern. Aufschieben bringt überhaupt nichts, außer der bald auftretenden Notwendigkeit ins Rechenzentrum zu marschieren um den Account wieder freischalten zu lassen. Der andere Punkt ist, dass die beiden Passwörter für my.ohm und Novell unabhängig voneinander existieren und sich nicht abgleichen, d.h. entweder das Novell-Passwort ebenfalls zu ändern - oder eben zwei verschiedene Kennwörter zu nutzen.

Das Novell-Kennwort läßt sich ändern, indem Ihr - während Ihr auf einem Hochschulrechner eingeloggt seid - die Tastenkombination "Strg-Alt-Entf" drückt, und anschliessend auf "Kennwort ändern" klickt.

Datensicherheit

Ein dringender Rat, aus reiner Erfahrung heraus: Nahezu täglich kommen Studierende zu uns, die ihre USB-Sticks verloren, vergessen oder versehentlich zerstört haben. Klar ist so ein Stick eine sehr bequeme Option, Daten sowohl in der Hochschule als auch privat bearbeiten zu können, dennoch sollte man sich des Flüchtigkeits-Potentials jederzeit bewusst sein! Mit dem "O-Laufwerk" habt Ihr die Möglichkeit, Eure Daten auf einem gesicherten Speicherplatz abzulegen, auf den Ihr per FTP notfalls auch von zuhause aus zugreifen könnt. Dies muss den USB-Stick nicht ersetzen, garantiert allerdings bei gleichzeitiger Nutzung weit weniger Stress beim Verlust desselben.

 

 

 

 

 
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